Arber & Laber

Winter, Weihnachten, KEIN SCHNEE!!

Wir starten nach den Feiertagen den Versuch, wenigstens ein wenig Winterfeeling zu bekommen und fahren in den Bayerischen Wald zum Langlaufen. Obwohl wir keine Flocke Schnee gesehen haben, waren wir optimistisch, wenigstens am Bretterschachten am großen Arber eine Loipe zu finden. Am Vormittag angekommen, gings am Nachmittag auch auch gleich auf die "Piste" und sage und schreibe, der Bretterschachten hat uns nicht im Stich gelassen. Caros gerade erst wieder zusamen gewachsener große Zeh, hats auch durchgehalten. Auf der Lopie habe ich damm zufällig noch einen alten Studienkollegen getroffen und ein kleines Pläuschchen gehalten. Sehr nett. Am nächsten Tag wollten wir eigentlich auch  wieder Langlaufen gehen, allerdings hatte es, und man verzeih mit den leider passenden Ausdruck, ein echt beschissenes Sauwetter. Also ersteinmal überlegen, was wir statt Langlaufen machen können. Nun ab in die guten Klamotten und zu Fuß auf den Arber. Viel Schnee lag ja nicht, aber dafür kam Halbgefrorenes aus den Wolken. Nichts destotrotz ab auf den Schneeschuhwanderweg, natürlich ohne Schneeschuhe und hoch auf den Berg. Kalt war es eigentlich nicht aber trotzdem haben wir die Warme Suppe auf der Hütte genossen. Die einzigen Probleme gab es beim "Abstieg" auf einer anderen Route, da wir, obwohl der Beschreibung des Hüttenwirtes folgend, irgendwie den Weg verpasst haben. Plötzlich standen wir auf einer nicht befahrenen aber ziemlich vereisten Schiepiste und konnten uns kaum auf den Beinen halten. Steigeisen oder Spikes hatten wir natürlich nicht und im dichten Nebel haben wir keinen weiteren Weg gefunden. Also Schritt für Schritt vor tasten und langsam den Berg hinunter. Letzendlich sind wir aber gut unten angekommen und Lustig wars dann auch.

Nach dem wir 4 Tage arbeiten waren, wollten wir natürlich wieder anschließend an die frische Luft und da im Großraum Garmisch und München immer noch keine Loipe offen hatte, haben wir uns entschlossen in Oberammergau auf den Laber zu steigen. Da wir die Schneelage nicht recht einschätzen konnten und es in der Nacht schneihen sollte haben wir uns für diesen gipfel entschieden, da man laut Beschreibung keine Steighilfen benötigt. Zum Glück traf das zu, aber leider gab es doch "mehr" Schnee als in Starnberg. Tja langsam aber sicher, obwohl der tollen Aussichten, sind unsere Füße in den nicht Schnee geeigneten Schuhen langsam erkaltet und echt richtig kalt geworden. Gerade, 2 Tage später, sitze ich im Zug zurück nach Budapest und mein rechter großer Zeh ist immer noch ein wenig taub. Da ich eigentlich nie kalte Füße habe, heißt das schon was. Also auf der Bergstation der Laberbergbahn, die wir natürlich nicht genommen haben, ersteinmal Füße aufwäremen. Bei mir hat das irgendwie nicht geklappt. Der Abstieg  über den Wanderweg war eine rechte Rutschpartie, da unter der 15cm hohen Schneedecke teilweise großflöchiges Glatteis war. Caro hat das "bereitwillig" des öfteren nachgeprüft.... Trozdem war es ein schöner Ausflug mit tollen Blicken auf die umliegenden Gipfel und Tähler.

Fazit, das nächste mal gibts besserer Schuhe...

Fotos Arber

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Mountainbiken in Latsch

 

Nun ist das Wochenende doch schon wieder 3 Wochen her aber ich habe hier in Budapest so viel zu tun, dass ich nicht dazugekommen bin etwas zu schreiben. Wir, das heißt Caro, Miri, Denise und ich, waren in Latsch um eine kleine Runde zu biken. Also Freitagmittag in Budapest in Flieger... München mit dem Auto nach Hause, in 30 Minuten umladen und weiter gehts Richtung Süden. Samstag sind wir gemütlich aufgestanden und nach einem Frühstück mit super südtiroler Speck gings auch schon los. Schnell habe ich bemerkt das die Befürchtung um meine aktuelle Form nicht ausreicht. Man muss natürlich dazu sagen, das Denise als MTB-Trainerin arbeitet und etliche Kilometer in den Beinen hat. Mein weitester Weg hier ist von meiner Wohnung bis zur Uni... 800m. Naja egal, Zähne zusammenbeißen und durch mit 175 Herzfrequenz den Berg hoch. Leider hat das Wetter die ersten beiden Tage nicht ganz mitgespielt aber am Abreisetag, an dem wir auch noch eine kleine Runde gedreht haben, wurde es noch richtig schön.
Die erste Tour war auf den St. Martin Al Monte. Einmal hochstrampeln, auf der Hütte Mittagessen und ab den Trail runter. Unten sind wir dann noch einmal die Gondel genommen um den Trail bzw. eine Variante ein zweites Mal genießen zu können. Nachdem ich schon länger nicht mehr auf meim Radl saß, war das Trailfahren anspruchsvoller als gedacht.  Über die drei Tage wurde es aber immer besser und sicherer.

 

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Afrika : Eine lange Anreise mit vielen Elefante

 

 

Ab heute versuche ich mindestens einmal pro Woche einen kleinen Abschnitt unserer Afrikareise zu schreiben. Ob ich das halten kann weiß ich noch nicht genau, da ich noch ein Shooting und in der Uni viel zu lernen habe. Ich geb trotzdem mein Bestes. Um nachzuvollziehen wo wir waren gibts jeweils eine Karte mit den gefahrenen Strecken. Aber jetzt los!!!

 

 

 

 

 

Raus aus dem Praktikum, packen und ein Tag später rein in den Flieger der South African Airways, Non Stop bis nach Johannesburg. Ein bisschen ein Stress war des schon zu Hause aber eigentlich gings da erst richtig los. Da die Einreise nach Süd Afrika 2,5 Stunden am Flughafen in Anspruch genommen hat, waren wir dann fast ein wenig spät dran, als wir endlich bei unserem Autovermieter angekommen sind. Tja aber hier auch keine Verschnaufpause nach 12 Stunden Flug... Auto erklärt, wo sind die Sandmatten, wo das Gas, wie baut man das Zelt auf und ab. und los gings direkt zum Supermarkt und dann gleich weiter Richtung Botswanische Grenze. Die Grenze wollten wir unbedingt noch am selben Tag überqueren, damit wir am nächsten Tag nicht das "Gschiss" haben. Man muss ja Auto anmelden, selber ein und ausreisen und und und... dass kennt man in Europa ja gar nicht mehr. Naja auch das war geschafft und nach etlichen Kilometern auf der "Autobahn" Schnur gerade aus. Abendessen und ab ins Dachzelt pennen. Ein bisschen kalt wars dann schon aber eigentlich gings. In der nächsten Früh mit der Sonne aufstehen zusammenpacken Kleinigkeit essen und ab zu unserem ersten richtigen Halt: Elephants Sand Camp.

 

 

 

Mittags sind wir dort angekommen. Das Camp: Kleine Bungalows und Häuser um ein künstlich angelegtes Wasserloch... Da zu unserer Reisezeit sehr trocken war, kamen auch prompt ein ganzer Haufen Elefanten zum Saufen und baden an das Wasserloch... mitten durch die Häuser und Zelte durchmarschiert. Ein beeindruckender Anblick. Überwältigt davon und dann auch ein bisschen traurig, dass dies nun doch keine "freie Wildbahn" ist ab ins Auto und zu den Wasserlöchern außerhalb des Camps... dachten wir zumindest, denn wie schon erwähnt gabs ja nicht viel Wasser... also haben wir leider fast keine Tiere gesehen, da es ohne Wasser in Afrika keine Tiere gibt. Trotzdem war das für den Einstieg in unsere kleine Safaritour doch auch echt ganz, und ich kann es nicht anders sagen: COOL!

 

 

 

Das Auto: Ein Toyota 4x4 mit ordentlich Power unter der Haube von Bushlore. Im Verlauf der Reise waren wir echt froh über das Auto, da es uns nie im Stich gelassen hat.

 

 

 

Jetzt noch ein paar Fotos vom Elephantssand und Unterwegs.

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Abflug München

So am Flughafen München... In einer Viertelstunde ist Boarding und dann ab nach Johannesburg. Ob ich während der Reise was schreiben kann, weiß ich leider noch nicht, da es im Nationalpark fast kein Internet gibt.. 

Schleifmühle in Unterammergau

Gestern waren wir mit unseren Freunden und deren Tochter in den Bergen unterwegs. Die Route aus dem Zwergerlwanderbuch war leider seltsam beschrieben, und nach 20 Minuten Klammtrampelpfad der Schleifmühlenklamm vorbei. Das hat uns aber nicht davon abgehalten eine Hütte auf gut 1600 hm aufzusuchen. Da das Wetter super mitspielte und auch der kleine Naseweise einen strammen Schritt alleine oder auf den Schultern ihrers Papa´s zurückgelegt hatte, erreichten wir diese pünktlich zum Mittagessen. Gestärkt ging es dann wieder ins Tal und nach einigem Hin und her mit in die Kraxe rein und wieder raus, da man wohl tod müde immer nicht so recht weiß was man will, sind dem Naseweiß irgendwann die Augen zugefallen und wir konnten in Ruhe nochmal über den Wasserfall absteigen und den ein oder anderen Halt für Fotos machen. Zurück in Starnberg ging´s natürlich noch in die Eisdiele und ab nach Hause für die finalen Urlaubsvorbereitungen!


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Pidinger Klettersteig

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Hochzeit, als Freund und Fotograf

Hochzeit bei meinem Schulfreund... Eine wirklich schöne Hochzeit die uns sehr gefallen hat. Zuerst kirchliche Trauung in Aufkirchen nahe dem Starnberger See mit anschließenden Empfang und kleinen Häppchen. Anschließend wurde ein Ortswechsel zur Essens und Feierlokalität vorgenommen, in der wir das Partylicht und die dazugehörige Boxen aufgebaut haben. Zur Freude des Brautpaars ließ ichs mir nicht nehmen, meine Fotobox als Hochzeitsgeschenk mitzubringen, welches ab einer gewissen Uhrzeit auch sehr frequentiert wurde. Ein paar Impressionen findet ihr hier. Durfte und habe schon einmal ein wenig für mein Hochzeitsshooting im September geübt.


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Neue, Alte Fotos

Burmesischer Fischer auf dem Inle-See
Burmesischer Fischer auf dem Inle-See

Endlich habe ich ein bisschen Zeit gefunden meinen Lightroom-Katalog ein wenig aufzuräumen. Optimal ist dieser noch nicht aber trotzdem bin ich auf einige schöne Momente gestoßen. Diese könnt ihr ab sofort Hier anschauen.
Ich hoffe, dass ich die Homepage in meinen Sommerferien weiterbasteln kann um noch mehr Inhalt präsentieren zu können. Aber wie schon oben erwähnt muss ich dazu erst einmal meine Fotos in den Griff bekommen...

 

 

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Rennrad Runde zum Staffelsee

Auf dem Weg zum Staffelsee

Von Starnberg nach Murnau und zurück mit dem Rennrad

 

Zwischendrin ein bisschen verfahren und über den Forstweg, also kein Asphalt, war aber trotzdem schön.

 

104 km in gemütlichen 5 Stunden.

 


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Langlaufen GPX Tracks verfügbar

 

Nach dem ich gerade Ferien habe und trotzdem auf meinen bevorstehenden Halbmarathon am 16. April trainieren muss, war ich mit meiner Freundin Langlaufen. Wir waren auf der Turracher Höhe in Kärnten. Den genauen Verlauf der Routen seht ihe HIER

Außerdem könnt ihr ab sofort auch die GPX-Daten herunterladen. Ich werde versuchen auch im Sommer die Mountainbiketouren bereit zu stellen. Wir haben, wie man auf dem Foto sieht einfach ein bomben Wetter gehabt und sind nach 1:30 Stunden in die Skihütte eingekehrt und dann noch die 2 Stunden voll gemacht... Ja man läuft ein wenig den Berg hoch und quert ab und zu ein paar Pisten. Im Großen und Ganzen aber eine sehr schöne Strecke, bei der man durch die hohe Lage von 1800 Metern aber doch ab und zu ins Schnaufen gerät. Nicht zuletzt, da heute der Schnee schon sehr weich und sulzig war, was die Anstige deutlich erschwert hat. Als Belohnung gibts dafür gleich Waffeln... lecker

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